Was ist guter Content?

 

Suchmaschinen kann man nicht austricksen. Längst analysiert Google Texte semantisch und erkennt, ob es sich um sinnvolle, relevante Informationen handelt oder nicht.

 

Bei Blabla-Texten wird eine Webseite im Google-Ranking herabgestuft. Und leider fabriziert ChatGPT immernoch Texte mit niedrigem Informationswert und gelegentlich erfindet es sogar Sachverhalte – daher kann man ihm zwar noch keine wichtigen Texte anvertrauen, aber zur Inspiration leistet die KI gute Dienste. 

 

Infos, die gefunden werden

 

Content Marketing in Verbindung mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) bedeutet nicht nur, vernünftige Suchbegriffe (Schlüsselwörter/Keywords) zu verwenden, sondern seinen Zielgruppen interessante Inhalte und vor allem Lösungen zu bieten für ihre Probleme, bzw. Informations-Bedürfnisse. 

 

Diese Infos sollten möglichst häufig aktualisiert werden, denn Karteileichen werden im Suchmaschinenranking auch nicht belohnt. Es sei denn, es sind beliebte Dauerbrenner-Karteileichen. Das kann Google unterscheiden. Wenn deine Texte also nicht besonders informativ sind, weil du wenig Erfahrung hast oder keine Zeit zum Recherchieren, sollten sie wenigstens unterhaltsam sein, am besten aber beides. Wichtig: Wenn du dein Publikum langweilst, merkt Google das. 

 

Außerdem sollten User die gesuchten Infos schnell finden können, denn auch das wird von Google registriert und bewertet. Gestalte Architektur, Design und Benutzerführung deiner Webseiten ansprechend, klar und selbsterklärend.

 

Social Media- und Newsletter-Beiträge sollten kurz sein und dazu einladen, auf deiner Homepage mehr darüber erfahren zu wollen.

 

Guter Content verkauft

 

Im Unterschied zur Informationstechnologie (IT) ist es die Aufgabe der Kommunikation, BEZIEHUNGEN herzustellen. Das ist eine komplexe Angelegenheit, aber kein Hexenwerk. Hier gebe ich weitere Tipps, mit denen es relativ leicht gelingen kann, guten Content zu erstellen (tbc).

 

So vergrößert man seine Reichweite organisch. Man kann aber auch nachhelfen mit Paid Content, bzw. Ads. Hierfür sollte man sich mit Performance Marketing auskennen.

 

Auf dieser Webseite wird zur besseren Lesbarkeit zwar häufig das generische Maskulinum im Plural verwendet, aber selbstverständlich sind stets alle Geschlechter gemeint.