im Blog geht es um in erster Linie um Medienethik, Medienkunde und Medienkompetenz: Eine Aufarbeitung von Zuständen und Missständen in der nationalen und internationalen Öffentlichkeitsarbeit und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.
Externe Unternehmenskommunikation
Interne Unternehmenskommunikation
Schulungen, Workshops
Ich berate Organisationen bei ihren internen und externen Kommunikationsprojekten.
Changemanagement
Das betrifft meistens Veränderungen im Aufbau einer Organisation oder nur den Umbau der Abläufe in der Unternehmenskommunikation, üblicherweise Public Relations (PR), bzw. Öffentlichkeitsarbeit.
Hier unterstütze ich die Leitungsbebene auf Wunsch auch dabei, ihr Wissen und ihre Führungskompetenz in Form von "Thought Leadership"-Beiträgen bekannter zu machen. Oft sind es auch Sonderprojekte in ERGÄNZUNG zum üblichen Tagesgeschäft, zum Beispiel Hilfe bei der strategischen Konzeption von Content Marketing-Projekten, bzw. Redaktionsplänen.
PR-Experten sollten Orientierung schaffen. Damit stärken wir ein Wir-Gefühl (Community) und bauen damit eine bessere Bindung zu unserem Publikum auf. Idealerweise zeigen wir, dass unsere Organisation mit unseren Fachleuten die beste ist für ein bestimmtes Thema (z.B. Thought Leadership).
Infos sind Silber, Storytelling ist Gold, Teamwork ist Platin
Storytelling ist die Methode, mit der man aus Infos Gold spinnen kann. Spannende Geschichten, steigende Bekanntheit und ein verbessertes Image fördern den Verkauf (Sales/Conversion Rate) und erweisen sich oft auch als Turbo für Initiativbewerbungen (Employer Branding).
Doch jede Kommunikationsagentur kann nur so gut sein, wie die Informationen, die sie direkt aus der Organisation erhält. Ich entwickele veröffentlichungswürdige Geschichten aus dem, was die jeweilige Organisation zu bieten hat. Idealerweise bin ich zu diesem Zweck in die Fachabteilungen gut integriert, habe einen direkten Draht zur Geschäftsführung (Stabsstelle) und arbeite eng mit den Kollegen vom Performance Marketing, Sales und Customer Relationship Management (CRM) sowie anderen Fachabteilungen zusammen.
Klassisches Marketing ist praktisch nicht mehr gefragt, aber dennoch ist es sinnvoll, zu wissen, welche Prozesse sich jahrzehntelang bewährt haben - und welche es verdienen, idealerweise voll digitalisiert und automatisiert zu werden, nämlich die, die man skalieren kann und bei denen der Faktor Mensch nicht mehr wichtig ist, wie im B2C-Onlinehandel.
Das heißt nicht, dass die Zielgruppen sich dort mit FAQ-Listen und schlecht trainierten Chatbots anstelle von freundlichem, lebendigen und leider eben auch sozialversicherungspflichtigen Support zufriedengeben. Jeder Touchpoint kann entscheidend sein, ob die Interessenten abspringen oder dranbleiben. Ich berate also auch bei Costumer Journey und User Experience.
Content-Manufaktur
Meine Auftraggeberinnen und Auftraggeber schätzen nicht nur meine Zuverlässigkeit, mein Technikverständnis und mein hohes Tempo bei der Content-Produktion, sondern vor allem meine Kreativität.
Interessanterweise hat der Management-Nachwuchs ausgerechnet diese Tugend durch die Digitale Transformation und deren inhärenten Drang zur Automatisierung nicht gerade sonderlich weiterentwickelt. Im Gegenteil: Wir beobachten einen Hang zur Konformität, Einfallslosigkeit und Floskelhaftigkeit, ausgerechnet besonders ausgeprägt bei jenen, die üblicherweise für Social Media Formate zuständig sind.
Diese Verzagtheit speist sich oft aus Angst, etwas falsch zu machen - wieder ein Kommunikationsproblem, das leicht gelöst werden kann.
Interne Unternehmenskommunikation
Bei all dem optimiere ich die interne Kommunikation auf Wunsch gleich mit. Wenn z.B.
a) Abteilungen noch nicht gut genug miteinander kommunizieren oder verbesserungswürdige Abstimmungsprozesse (Workflows) existieren.
b) die Botschaften, die veröffentlicht werden, bei der Belegschaft gar nicht ankommen, bzw. es heißt, "das hab ich erst aus den Medien erfahren"
c) die Unternehmenskultur unter schlechter Stimmung leidet, obwohl es der Firma finanziell gut geht,
sorge ich dafür, dass die Beteiligten sich gegenseitig besser informieren und idealerweise ein inspirierender Austausch stattfindet – eben Kommunikation. Dann setze ich ggf. ein Intranet auf, installiere ein Collaboration-Tool und/oder organisiere Workshops, bei denen man einander und damit die jeweiligen Informationsbedürfnisse besser kennenlernt und nach einfachen Regeln danach selbst langfristig positiv verbessern kann.
Es ist erstaunlich, wie oft sich über die Jahre in Firmen organisch eine holprige Kommunikations- und damit auch eine verbesserungswürdige Unternehmenskultur herausgebildet hat. Noch frappierender ist, wie schnell das besser wird, sobald man richtig kommuniziert. Und wie leicht das geht.
Übrigens: Eine gute Unternehmenskommunikation verbessert automatisch die Unternehmenskultur und vice versa. Diese wiederum verringert Krankmeldungsraten. Je besser die Bindung, desto geringer die Fehlzeiten aus psychischen Gründen, bestätigte kürzlich wieder eine Studie der AOK. Selbstverständlich wirkt sich dies auch auf die "Treue" von Fachkräften aus und beeinflusst wiederum Bekanntheits- und Imagewerte positiv.