Content für interne Kommunikation

Das Schwarze Brett und der Flurfunk werden von Kommunikationsprofis belächelt - zu unrecht, sie sind mächtige Werkzeuge. Daneben gibt es gute abgeschlossene digitale Plattformen, aber der Info-Kanal ist völlig unwichtig.

 

Viele Manager wissen gar nicht, was sie der Belegschaft erzählen sollen und nach 1000 Freigabeloops sind die Internen Infos dann auch oft schon veraltet und langweilig, dann kann man es gleich sein lassen, denken sie.

 

Daneben gibt es immer die Sorge, dass die Öffentlichkeit etwas erfährt, das nicht für sie bestimmt ist. 

 

Interne Kommunikation macht die Not zur Tugend 

 

Wenn Ihr Euren Kollegen etwas mitteilen wollt, hört auf, zwischen intern und extern zu trennen. Ihr könnt nicht verhindern, dass etwas nach außen dringt, also veröffentlicht Ihr auf Eurer internen Plattform ausschließlich Infos, die ruhig nach außen dringen dürfen.

 

Es ist egal, ob die Öffentlichkeit weiß, was auf Eurer Kantinen-Speisekarte steht.

 

Das Ziel ist, dass die Mitarbeitenden WICHTIGES ZUERST wissen, denn der Frust, den sie empfinden, wenn sie wichtige Infos erst "aus der Presse erfahren haben", ist eine sehr zerstörerische Kraft für das Betriebsklima.

 

Egal, welches Medium Ihr auswählt: veröffentlicht Eure externen Botschaften zuerst intern, das ist schon mal die halbe Miete.

 

Der Unterschied zwischen internen und externen Infos ist, dass die meisten internen Infos niemanden außerhalb des Unternehmens oder der Organisation interessieren.

 

Fortsetzung folgt